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Der Devisenhandel gewinnt an beliebtheit, doch was ist er eigentlich.

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Das Trading mit Devisen:  Kann man damit auch Geld verdienen?

Der Devisenmarkt gehört zu den größten Märkten der Welt, doch kann der Devisenhandel eine Möglichkeit sein, schnell Geld zu verdienen? Dank Internet, ist es jetzt für jeden möglich, an diesem Markt sich zu beteiligen. Ob, Sie mit dem Trading von Devisen Geld verdienen können und wie viel, erfahren Sie, wenn Sie hier alles in Ruhe lesen. Doch beginnen wir erst einmal, was der Devisenhandel Forex überhaupt ist.





Was ist der Devisenhandel


Egal ob im Internet,im Fensehen oder der Presse, man kommt an dem Begriff, Trading mit Devisen nicht mehr vorbei. Ob man mit Devisen (Devisenhandel) Geld verdienen kann, diese Frage stellen sich viele täglich. Doch zuerst einmal, können sich viele unter dem Begriff Devisenhandel oder Forex wenig vorstellen, und wie man damit Geld verdienen kann, schon gar nicht. Dabei ist es eigentlich, ganz einfach zu erklären. Denn jeder, der schon mal im Urlaub war, in einem Land mit einer anderen Währung, hat schon einmal mit Devisen gehandelt ohne es zu Wissen.

Warum? Na ja, wer zum Beispiel in den USA war, hat zuvor Euro in USD Dollar getauscht und nach dem Urlaub wieder zurück.Je nach Kurs, gab es dann mehr oder weniger an Euro zurück. Das kommt daher, das der Wechselkurs sich ständig ändert und genau diese Kursschwankungen, kommen beim Devisenhandel zum Einsatz.





Kann jeder am Devisenhandel teilnehmen?

Noch vor Jahren war es Privatanlegern schwer möglich, am Devisenhandel teilzunehmen. Doch das hat sich geändert, denn heute ist es auch Privatanlegern möglich, am Devisenhandel teilzunehmen. Doch sei hier gleich gesagt, dass der Devisenhandel auch große Risiken verbirgt und zum Verlust des Kapitals führen können. Doch dazu erfahren Sie weiter unten auf der Seite mehr. Wer sich für den Devisenhandel entscheidet, sollte bereit sein, sich auch mit diesem Thema genau zu beschäftigen.

Wer glaubt, ohne bestimmtes Fachwissen mal schnell das große Geld machen zu können, liegt völlig falsch und geht ein hohes Risiko ein, sein Kapital in den Sand zu setzen. Genau aus diesem Grund wurden die Gesetze und Regelungen für den Handel mit Devisen sehr stark eingeschränkt. Ob dies sinnvoll ist, kann ich nicht beurteilen, aber sicher haben viele Kapital verloren, weil Sie eben das schnelle Geld machen wollten und völlig kopflos Ihr Geld eingesetzt haben. Wer aber versteht, wie genau der Devisenhandel funktioniert, hat sehr gute Chancen mit dem Devisenhandel gute Erfolge zu erzielen.




Wie funktioniert nun der Devisenhandel 

Der Devisenhandel funktioniert eigentlich ganz einfach. Wie schon erwähnt, geht es beim Devisenhandel um Währungen. Jeder kennt das aus den Nachrichten, der Kurs vom Euro ist wieder gestiegen oder gefallen. Beim Devisenhandel geht es darum, genau diese Schwankungen uns zunutze zu machen. 
Wenn Sie zum Beispiel der Meinung sind, dass der Euro im Wert steigt, setzen Sie auf eine Kaufoption und wenn Sie der Meinung sind das der Wert sinkt, auf Verkaufen. Klingt erst mal ganz einfach, aber woher soll ich Wissen, wann der Kurs steigt oder fällt?
Das können Sie nie genau Wissen, aber wenn Sie die Trends verfolgen, Marktanalysen betreiben, können Sie das Risiko eingrenzen und die Chancen erhöhen, gute Gewinne zu machen.



Der Hebel für den Handel


Was ist nun so ein Hebel?. da Sie in den Devisenhandel heute mit relativ geringem Kapital einsteigen können (100 Euro), bieten viele Broker einen Hebel an. Bei dem Broker plus500 zum Beispiel gibt es einen Hebel von bis zu 1:300. Was genau bedeutet das jetzt.

Sie setzen zum Beispiel 50 Euro auf eine Kaufoptionen Euro/USD, dann können Sie mit 15.000 Einheiten handeln. Denn 50 * 300 ergeben 15.000 Einheiten. Das hat den Vorteil, dass Sie mit geringem Kapital höher handeln können. Verbirgt aber auch ein höheres Risiko.



Was macht den Devisenhandel so gerecht

Einer der entscheidenden Vorteile beim Devisenhandel ist schlicht und einfach, dass die Kurse von niemanden manipuliert werden können. Egel in welche Richtung, weder nach oben noch nach unten. Sie können sich also völlig sicher sein, dass die Kurse nicht manipuliert sind. Dieses macht den Devisenhandel zu einer absolut gerechten Sache. Jegliche Änderungen sind nur den Notenbanken vorenthalten oder politischen Entscheidungen.


Das Risiko eingrenzen

Wenn Sie in den Handel mit einer Kaufoptionen einsteigen, können Sie bei vielen Brokern festlegen, bei welchem Gewinn, meine Position geschlossen werden soll. Viel wichtiger ist aber, das Sie auch einstellen können, bei welchem Verlust soll meine Position geschlossen werden. Dies ist ein entscheidender Faktor, das Risiko viel Geld zu verlieren einzugrenzen.




Jetzt ein einfaches Beispiel

In den Devisenhandel ist es heute möglich, mit nur 25 Euro pro Position einzusteigen. Auch wenn dieses ein geringer Einsatz ist, können Sie duch den Hebel, mit höheren Beträgen eine Position eröffnen. Ich zeige Ihnen jetzt hier ein Beispiel, mit 50 Euro Einsatz.

Sie eröffnen eine Position Euro/USD mit 50 Euro. Da wir in unserem Beispiel davon ausgehen, dass der Kurs weiter steigt, eröffnen wir eine Kaufoption. Durch den Hebel 1:300 können Sie jetzt mit 15.000 Einheiten in den Handel einsteigen.

Denn: 50 * 300 = 15.000

Der Kauf: 15.000 Einheiten EUR/USD zu einem Kurs von  1.2804

Wenn Sie jetzt einige Minuten warten und der Kurs erhöht sich auf 1.2822, könnten Sie die Position schließen.Was wäre jetzt das Ergebnis.

Das Ergebnis: 1.2804 bis 1.2822 sind 0,0018 Punkte. Dieses wird auch als Pips bezeichnet. Also 18 Pips.

Ihr Gewinn: 0,0018 * 15.000 Einheiten =  27 Euro

Wie Sie sehen, ist es leicht zu verstehen und gar nicht so kompliziert.

Sie können sich hier eine Strategie anschauen, wann Sie eine Position eröffnen könnten und wann lieber nicht
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Welche Währungspaare können nun gehandelt werden?

Es gibt eine ganze Menge an Währungspaaren, mit denen Sie handeln können. Aber die wohl am häufigsten gehandelten Paare, sind der Euro, der japanische Yen, der britischen Pfund und vielleicht noch der australische Dollar. Sie können natürlich auch mit anderen Währungen in den Handel einsteigen.


  





Demokonto nutzen

Auch hier bieten einige Broker wie iq option und plus500 ein Demokonto an, welches Sie auch unbedingt nutzen sollten. Bei plus 500 stehen Ihnen 10.000 Euro zur Verfügung und bei iq option ebenfalls 10.000 Euro. So können Sie ohne jegliches Risiko alles testen und sich mit den Plattformen vertraut machen.




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Risikowarnung: Devisenhandel oder der Handel mit binären optionen ist mit einem hohen Risiko verbunden und ist daher nicht fuer jeden Anleger geeignet. Durch den Handel und die Spekulation mit Devisen koennten Sie einen Teil oder den kompletten Verlust Ihrer hinterlegten Geldeinlage erleiden und sollten deshalb nicht mit Geld spekulieren, dessen Verlust Sie sich nicht leisten koennen.

CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. Zwischen 74-89% der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs Geld. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.